Was geht? Konzerte, Parties,..
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Unsere Einschätzung zu Was geht? Konzerte, Parties,.. von Appgk
Wenn ich spontan wissen möchte, was in meiner Umgebung los ist, öffne ich Was geht? Konzerte, Parties,... lieber, als mehrere Veranstaltungsseiten einzeln durchzugehen. Die App konzentriert sich auf Events wie Partys, Konzerte, Kino und Theater und versucht damit, aus einer unübersichtlichen Freizeitplanung einen einzigen Startpunkt zu machen. Genau darin liegt ihr praktischer Wert: Sie will nicht selbst die Veranstaltung sein, sondern mir helfen, schneller eine passende zu finden.
Entwickelt wird die kostenlose Events-App von Cyber IT. Sie richtet sich an alle, die gelegentlich etwas unternehmen möchten, aber nicht immer schon einen konkreten Künstler, Film oder Veranstaltungsort im Kopf haben. Ich sehe sie besonders als regionale Entdeckungs-App: Man öffnet sie nicht nur mit einer fertigen Suchanfrage, sondern auch aus dem Gefühl heraus, dass heute oder am Wochenende irgendwo etwas Interessantes stattfinden könnte.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei rund 280 abgegebenen Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen ist sie für eine eher regional ausgerichtete Anwendung ordentlich etabliert. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zum offenen Veranstaltungsthema. Die aktuelle Version ist 1.17 und läuft ab Android 5.0. Für mich klingt das nach einer App, die bewusst zugänglich bleiben möchte, statt sich an ein sehr spezielles Publikum zu richten.
So funktioniert der normale Ablauf im Alltag
Mein sinnvollster Einstieg beginnt nicht damit, sofort durch jede einzelne Veranstaltung zu scrollen. Ich verschaffe mir zuerst einen Überblick und achte darauf, welche Eventarten für den jeweiligen Tag überhaupt relevant sind. Unter der Woche interessieren mich eher Kino, kleinere Konzerte oder Theater; am Freitag- und Samstagabend schaue ich stärker nach Partys und Live-Musik. Diese einfache Einteilung spart mehr Zeit, als man zunächst denkt.
Die besten Aspekte von Was geht? Konzerte, Parties,..
Wissenswertes über Was geht? Konzerte, Parties,..
Danach prüfe ich die Einträge nicht nur nach dem Titel. Entscheidend sind für mich Ort, Zeitpunkt und die Frage, ob die Veranstaltung wirklich zu meinem Plan passt. Eine interessante Party am anderen Ende der Region ist praktisch weniger wert als ein kleiner Termin in der Nähe. Die App ist deshalb am nützlichsten, wenn ich die angezeigten Events als Vorauswahl behandle und die Details anschließend bewusst vergleiche.
Ein realistisches Beispiel: Am Samstag treffe ich mich mit zwei Freunden, aber niemand möchte den Abend komplett durchplanen. Ich öffne die App, sehe mir zunächst Konzerte und Partys in der Region an und notiere mir zwei oder drei Kandidaten. Anschließend gleiche ich Uhrzeiten und Wege ab. So entsteht ein Plan, ohne dass wir uns durch viele einzelne Kalender, Veranstalterseiten und soziale Netzwerke arbeiten müssen.
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Wichtig ist dabei meine Erwartungshaltung. Ich nutze Was geht? nicht wie ein vollständiges Ticketportal und auch nicht wie eine persönliche Empfehlung von Freunden. Der große Vorteil ist die Bündelung verschiedener Freizeitbereiche. Die endgültige Entscheidung treffe ich aber erst, nachdem ich die Veranstaltungsdetails geprüft habe. Gerade bei spontanen Plänen verhindert dieser zweite Schritt, dass ein gut klingender Eintrag wegen einer unpassenden Zeit oder Entfernung ausscheidet.
Für regelmäßige Nutzer lohnt sich ein wiederholbarer Ablauf: zuerst die Region und den gewünschten Zeitraum gedanklich festlegen, dann nur passende Eventarten ansehen und erst danach einzelne Einträge genauer prüfen. Wer ohne dieses kleine System einfach alles öffnet, kann sich schnell in einer langen Liste verlieren. Die App belohnt eine klare Reihenfolge mehr als zielloses Stöbern.
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Welche Nutzer besonders viel davon haben
Am besten passt die Anwendung zu Menschen, die regional flexibel sind und mehrere Arten von Veranstaltungen mögen. Wer heute ein Konzert, morgen einen Kinofilm und am Wochenende eine Party sucht, bekommt mehr Nutzen als jemand, der ausschließlich nach einem bestimmten Club oder einer einzigen Band sucht. Auch für neue Bewohner einer Stadt oder Region kann sie ein guter Ausgangspunkt sein, weil sie nicht voraussetzt, dass man bereits alle lokalen Veranstalter kennt.
Ebenso praktisch ist sie für Gruppen. In einer Chatgruppe entstehen oft Vorschläge wie „Was machen wir am Freitag?“, aber selten eine gemeinsame Recherche. Ich würde dann die App öffnen, einige konkrete Optionen sammeln und den anderen nicht zehn verschiedene Webseiten schicken. Das macht die Abstimmung leichter, auch wenn die App die eigentliche Kommunikation und Buchung nicht ersetzt.
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Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine sehr präzise Nischenrecherche erwarten. Wer ausschließlich nach einem bestimmten Genre, einem einzelnen Veranstaltungsort oder einem exakt passenden Ticketangebot sucht, ist mit der jeweiligen Veranstalterseite oder einem spezialisierten Ticketdienst wahrscheinlich schneller. Was geht? ist stärker beim Entdecken und Vergleichen verschiedener Möglichkeiten als bei der letzten Stufe der Buchung.
Einstellungen und Gewohnheiten, die den Unterschied machen
Bei einer regionalen Event-App ist die Standortauswahl der erste Punkt, den ich aufmerksam prüfe. Der Begriff „in deiner Region“ klingt bequem, kann aber nur dann hilfreich sein, wenn die Region zu meinem tatsächlichen Alltag passt. Ich möchte nicht versehentlich Vorschläge aus einem Gebiet sehen, das zwar geografisch nah wirkt, aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht erreichbar ist. Deshalb kontrolliere ich den regionalen Bezug, bevor ich die Ergebnisse bewerte.
Ich achte außerdem darauf, ob die App nach einem Neustart noch dieselbe Ausgangslage verwendet oder ob ich meine Suche erneut ausrichten muss. Das ist keine spektakuläre Funktion, beeinflusst aber die tägliche Nutzung stark. Wenn ich nur kurz nach Feierabend nachsehe, möchte ich schnell wieder bei meiner üblichen Region und der passenden Eventart landen, statt jedes Mal von vorn zu beginnen.
Ein weiterer nützlicher Test ist die Suche zu unterschiedlichen Tageszeiten. Veranstaltungslisten wirken morgens oft überschaubar, während am Wochenende deutlich mehr Optionen auftauchen können. Ich verwende die App daher nicht nur einmal für den ganzen Monat, sondern schaue bei konkreten Plänen noch einmal hinein. So behandle ich sie als laufenden Überblick und nicht als statisches Verzeichnis.
Wer die App auf einem älteren Android-Gerät verwendet, sollte seine Erwartungen an Komfort und Tempo realistisch halten. Die Unterstützung ab Android 5.0 macht sie grundsätzlich für ältere Systeme zugänglich, aber die Nutzung hängt natürlich auch davon ab, wie aktuell und leistungsfähig das jeweilige Gerät noch ist. Für mich ist das ein Pluspunkt bei der Erreichbarkeit, aber kein Grund, eine moderne, aufwendige Medienoberfläche zu erwarten.
Ich würde außerdem Benachrichtigungen nur dann aktiv nutzen, wenn sie im persönlichen Alltag wirklich helfen. Bei Event-Apps können Hinweise nützlich sein, wenn ich nach neuen Ideen suche; sie können aber auch stören, wenn ich nur gelegentlich am Wochenende etwas plane. Meine bevorzugte Gewohnheit ist deshalb, die App bewusst zu öffnen, statt mich auf jeden möglichen Hinweis zu verlassen. Das hält die Nutzung ruhiger und verhindert, dass spontane Vorschläge meine eigentliche Planung ersetzen.
Schnellere Muster für die Veranstaltungsplanung
Mein schnellstes Muster besteht aus drei Durchgängen. Im ersten Durchgang überfliege ich nur die passenden Kategorien. Im zweiten streiche ich alles, was zeitlich oder geografisch nicht passt. Im dritten prüfe ich die verbleibenden Veranstaltungen genauer. Diese Methode klingt simpel, verhindert aber, dass ich mich zu früh an einem einzelnen interessanten Titel festbeiße.
Für einen freien Abend speichere ich mir gedanklich nicht nur eine Option, sondern eine kleine Rangfolge: erste Wahl, Ersatzplan und eine unkomplizierte Alternative. Das ist besonders hilfreich bei Konzerten und Partys, weil der attraktivste Vorschlag nicht automatisch der praktischste ist. Ein zweiter Kandidat in der Nähe kann für eine Gruppe wertvoller sein als ein bekannteres Event mit umständlicher Anreise.
Bei Kino und Theater gehe ich anders vor als bei Partys. Dort ist der Zeitpunkt meist stärker an eine konkrete Vorstellung gebunden. Ich prüfe zuerst, ob die Uhrzeit mit dem restlichen Abend vereinbar ist, und erst danach, ob der Inhalt interessant genug ist. Bei Partys und Konzerten zählt dagegen oft die Kombination aus Ort, Beginn und allgemeiner Stimmung. Die Stärke der App liegt darin, diese unterschiedlichen Freizeitarten nebeneinander sichtbar zu machen; die Bewertungskriterien muss ich selbst anpassen.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, die App als Ideenquelle für wiederkehrende Termine zu verwenden. Ich muss nicht jedes Mal eine komplett neue Suche starten. Wenn ich weiß, dass ich regelmäßig am Wochenende etwas unternehmen möchte, kann ich mir eine feste Routine angewöhnen: einmal zu Wochenbeginn grob schauen und kurz vor dem Termin noch einmal aktualisieren. Dadurch bleibt die Planung leicht, ohne dass ich ständig Veranstaltungsseiten überwachen muss.
Für Gruppen empfehle ich, nicht nur den attraktivsten Titel weiterzuleiten. Sinnvoller ist eine kurze Auswahl mit Ort, Zeit und Art des Events. So können Freunde schneller reagieren, und die Diskussion bleibt auf realistischen Optionen. Die App liefert den Rohstoff für diese Entscheidung; die Qualität des Ergebnisses hängt davon ab, wie sorgfältig ich die Auswahl weitergebe.
Im Vergleich zu einer allgemeinen Suchmaschine ist die Anwendung angenehmer, wenn ich noch keine konkrete Suchformulierung habe. Eine Suchmaschine kann zwar fast alles finden, verlangt aber meist schon eine Idee wie „Konzert heute in meiner Stadt“. Was geht? setzt früher an: Ich kann mich erst orientieren und dann entscheiden, wonach ich genauer suchen möchte. Gegenüber sozialen Netzwerken ist sie weniger abhängig davon, welchen Veranstaltern oder Freunden ich bereits folge. Dafür fehlt ihr der persönliche Empfehlungscharakter, den ein guter Freund oder eine lokale Gruppe bieten kann.
Wo die Grenzen bei genauerer Planung liegen
Die wichtigste Grenze liegt für mich zwischen Übersicht und verbindlicher Information. Ein Eintrag kann mir zeigen, dass eine Veranstaltung interessant sein könnte; für eine endgültige Entscheidung brauche ich trotzdem verlässliche Details zum Termin, zum Ort und zu den Bedingungen. Wer direkt losfährt oder Tickets kaufen möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich auf den ersten Überblick vertrauen.
Auch die regionale Perspektive kann zweischneidig sein. Eine große Region bietet mehr Auswahl, aber auch mehr Ergebnisse, die im Alltag nicht wirklich praktisch sind. Eine kleine Region wirkt übersichtlicher, kann jedoch weniger Veranstaltungen zeigen. Deshalb ist die App nicht automatisch besser, je größer der Suchbereich ist. Ich passe den Radius gedanklich an meinen tatsächlichen Bewegungsraum an und nicht an die maximale Menge an Vorschlägen.
Für Menschen, die bereits einen festen Lieblingsdienst für Tickets, Bewertungen oder Veranstaltungsorte haben, ist die App eher eine Ergänzung. Sie ersetzt nicht jede Speziallösung. Ein Ticketdienst ist beim Kauf meist direkter, eine Karten-App bei der Routenplanung präziser und ein soziales Netzwerk oft stärker bei persönlichen Empfehlungen. Der Mehrwert von Was geht? entsteht genau dazwischen: beim ersten Sammeln und Sortieren von Möglichkeiten.
Ich würde sie auch nicht als alleinige Grundlage für eine wichtige Reiseplanung verwenden. Wenn ich extra in eine andere Stadt fahre oder ein Event mit hohen Kosten verbinde, prüfe ich die Informationen zusätzlich bei der offiziellen Stelle. Für spontane regionale Freizeit ist dieser zusätzliche Schritt schnell erledigt. Bei größerem Aufwand wird er aber unverzichtbar.
Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde deutlich, besonders wenn ich nur gelegentlich nach Ideen suche. Gleichzeitig bedeutet kostenlos für mich nicht, dass jede Veranstaltung automatisch gleich ausführlich beschrieben oder für jeden Ort gleich relevant ist. Die App ist dann stark, wenn ich ihre Rolle richtig einordne: Sie hilft mir, schneller Kandidaten zu finden, nimmt mir aber nicht jede Prüfung ab.
Mein Urteil nach einer bewussten Nutzung
Was geht? Konzerte, Parties,... gefällt mir vor allem als unkomplizierter regionaler Ausgangspunkt. Ich muss mich nicht vorab auf Kino, Theater, Konzert oder Party festlegen, sondern kann verschiedene Möglichkeiten in einem gemeinsamen Kontext betrachten. Für spontane Abende und die Suche nach neuen Ideen ist das deutlich bequemer, als mehrere Quellen einzeln abzuklappern.
Die besten Ergebnisse bekomme ich mit einer festen Gewohnheit: Region prüfen, Eventart eingrenzen, kurze Vorauswahl bilden und wichtige Details anschließend kontrollieren. Wer so vorgeht, nutzt die App effizienter als jemand, der nur durch eine lange Liste scrollt. Gerade diese Kombination aus Einstellungen, wiederholbarem Ablauf und realistischer Prüfung macht aus einem einfachen Überblick ein brauchbares Planungswerkzeug.
Ich empfehle die Anwendung deshalb Freunden, die oft sagen, dass sie gerne etwas unternehmen würden, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Sie ist kostenlos, niedrigschwellig und deckt mehrere Veranstaltungsarten ab. Mit ihrer Bewertung von 4,2 und der bereits erreichten Nutzung durch über 100.000 Installationen wirkt sie zudem nicht wie ein völlig unbekanntes Nischenprojekt.
Wer dagegen ausschließlich Tickets kaufen, perfekte Filter verwenden oder persönliche Empfehlungen erhalten möchte, sollte eher bei spezialisierten Diensten bleiben. Für diese Aufgaben ist die App nicht meine erste Wahl. Als regionaler Ideenfinder mit kurzen, wiederholbaren Suchwegen ist sie jedoch eine empfehlenswerte Ergänzung – besonders dann, wenn ich offen für unterschiedliche Arten von Veranstaltungen bin und die endgültigen Details selbst noch einmal sorgfältig prüfe.
Was geht? Konzerte, Parties,..-FAQ
Was ist „Was geht? Konzerte, Parties,...“ und welche Veranstaltungen finde ich dort?
„Was geht? Konzerte, Parties,...“ ist eine Veranstaltungs-App, mit der du Events in deiner Umgebung entdecken kannst. Je nach Region findest du dort unter anderem Konzerte, Partys, Festivals, Clubnächte, Kulturveranstaltungen und weitere Freizeitangebote. Die verfügbaren Termine hängen vom jeweiligen Veranstaltungsort und davon ab, wie aktiv lokale Veranstalter die Plattform nutzen.
Kann ich mit der App Veranstaltungen nach Ort, Datum oder Kategorie filtern?
Ja, die App ist vor allem dafür gedacht, passende Veranstaltungen schneller zu finden. In der Regel kannst du nach Standort, Zeitraum oder Veranstaltungsart suchen und dir dadurch beispielsweise nur Konzerte am Wochenende oder Partys in deiner Nähe anzeigen lassen. Wie umfangreich die Filter funktionieren, kann je nach App-Version und verfügbarer Datenlage in deiner Region variieren.
Benötige ich ein Benutzerkonto, um Veranstaltungen anzusehen?
Für das reine Durchstöbern von Veranstaltungen ist ein Benutzerkonto möglicherweise nicht zwingend erforderlich. Bestimmte Funktionen, etwa das Speichern von Favoriten, persönliche Empfehlungen, Erinnerungen oder die Interaktion mit Events, können jedoch eine Anmeldung voraussetzen. Vor dem Erstellen eines Kontos solltest du außerdem prüfen, welche Daten abgefragt werden und welche Berechtigungen die App benötigt.
Kann ich Tickets direkt über „Was geht? Konzerte, Parties,...“ kaufen?
Ob ein direkter Ticketkauf möglich ist, hängt vom jeweiligen Event und vom Veranstalter ab. Häufig stellt die App Informationen wie Datum, Ort, Beginn, Beschreibung und einen Link zur offiziellen Ticketseite bereit. Der eigentliche Kauf kann daher auf der Website eines Veranstalters oder eines externen Ticketanbieters stattfinden. Preise, Gebühren und Rückerstattungsbedingungen solltest du dort sorgfältig prüfen.
Welche Berechtigungen benötigt die App und ist sie kostenlos?
Die App kann kostenlos heruntergeladen und grundsätzlich ohne Kaufpreis genutzt werden. Je nach Funktionen kann sie Zugriff auf den Standort benötigen, damit Veranstaltungen in deiner Nähe angezeigt werden. Benachrichtigungen können für Erinnerungen oder neue Events relevant sein. Prüfe die Berechtigungen bei der Installation und deaktiviere nicht benötigte Zugriffe in den Einstellungen deines Android- oder iOS-Geräts.











